Nur mal so: Auto, Fahrrad und Fussball vertragen sich bestens

Leider erlaubt die Bahn keine sinnvollen Anreisen zum BVB bei Abendspielen. Umgekehrt ist es immer nervig, Teil der immensen Auto-Stauungen rund ums Westphalenstadion (es wird auf immer so heißen!) zu sein. Eine Woche zuvor hatten wir das Auto am Hauptfriedhof geparkt und sind mit den Öffis zum Stadion gefahren. Das war auf dem Hinweg fein und lief binnen 25 Minuten entspannt. Anders der Rückweg, der wegen Überfüllung usw. fast 1:20 Stunde brauchte, bis wir am Auto waren, um dann noch im zäh fließenden Verkehr mit anderen autofahrenden Fans zu sein. Letztlich war es dann nach 3.00 Uhr, bis ich die Augen im heimischen Bett schließen konnte. Das geht schlauer:
Also war der Plan nun: Per Auto bis zum Parkplatz, dort aufs Rad und zum Stadion geradelt, dort gibt es nämlich bewachtes Parken mit vom ADFC an drei Stellen mit insgesamt über 1.000 Plätzen.

Und was soll ich sagen: Der Plan ging voll auf! Das Radeln dauerte je Weg kaum 25 Minuten und ich fuhr als erstes Auto vom Parkplatz, während weit und breit kein anderer Fan zu sehen war. Entsprechend leer auch noch die Autobahn! Ergebnis: Licht aus im Bett um 1:45 Uhr!

Geht doch!

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