{"id":6509,"date":"2013-05-02T14:36:40","date_gmt":"2013-05-02T12:36:40","guid":{"rendered":"http:\/\/overnighter.wp.velocontent.de\/2013\/05\/ausprobiert-leistungsmessung\/"},"modified":"2013-05-02T14:38:11","modified_gmt":"2013-05-02T12:38:11","slug":"ausprobiert-leistungsmessung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/overnighter.de\/en\/2013\/05\/ausprobiert-leistungsmessung\/","title":{"rendered":"Ausprobiert: Leistungsmessung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Watt soll&#8217;s! Erfahrungen aus f\u00fcnf Jahren unterwegs mit Leistungsmessung<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man \u00fcber Leistungsmessung beim Biken spricht, dann scheinen Weltcuprennen und Profi-Ambitionen nicht weit. Damit ist man bereits dem g\u00e4ngigsten Vorurteil zum Thema zum Opfer gefallen. Leistungsmessung ist erst einmal Messung, sie sagt nichts \u00fcber den Wert der ermittelten Werte aus. Weder ob diese hoch oder gering sind, gut oder schlecht. Das h\u00e4ngt von vielen Dingen ab. An erster Stelle steht die Motivation: Warum oder wof\u00fcr will ich wissen, welche Leistungswerte ich auf dem Rad habe? Kurz gefasst: Ohne Ziele gibt es keinen Grund, absolute Werte und relative Entwicklungen zu erfassen. Und nur diese Ziele bestimmen den Bewertungsrahmen der Werte. Die Werte und Ziele anderer Sportler sind deshalb nahezu egal.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/vkr\/large\/SRM_IMG_1651__6.jpg?1367478771\" \/><\/p>\n<p><strong>Watt willste eigentlich?<\/strong><\/p>\n<p>Meine Ziele sind einfach zu benennen: Mein Anspruch an die eigenen Bike-Touren steht in einem krassen Missverh\u00e4ltnis zu den Zeitkontingenten f\u00fcrs Training. Als im Dezember 2008 die Idee der Grenzsteintrophy geboren wurde, war mir umgehend klar, dass diese Tour nicht mit meinem Trainingsverhalten der Vergangenheit zu bestehen ist. Hatte ich in den vergangenen Jahre noch die eine oder andere <a href=\"http:\/\/www.styrkeproven.no\/de\" target=\"_blank\">Trondheim-Oslo<\/a>-Fahrt oder Brevet-Runde ohne irgendein Training davor absolviert und dabei bisweilen meine Jahreskilometer an einem Wochenende verdoppelt, so stand im Juni 2009 eine Herausforderung auf dem Plan, die alle bisherigen Radabenteuer in den Schatten stellen sollte &#8211; und dies auch tat! 1.250 Kilometer und \u00fcber 16.000 H\u00f6henmeter mit reichlich Schiebepassagen &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/e6n\/large\/121126_ON_VSF-MVIMG_1781_05_on.jpg?1367478673\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Formel lautet: Wattmessung schont das Zeitbudget<\/strong><\/p>\n<p>Etwa zur gleichen Zeit hatte ich auch im beruflichen Umfeld (pressedienst-fahrrad) Kontakt mit dem Thema Leistungsmessung. Von <a href=\"http:\/\/www.sportimport.de\/news\/\" target=\"_blank\">Sport-Import<\/a> kam ein Zipp-Hinterrad mit <a href=\"http:\/\/www.cycleops.com\/de\/\" target=\"_blank\">PowerTap<\/a>-Nabe ins B\u00fcro: \u201eProbiert das doch einmal aus, Leistungsmessung ist DAS n\u00e4chste gro\u00dfe Ding f\u00fcr Radsportler\u201c, sagte der Marketing-Mann salopp, auffordernd und treffend. Gehie\u00dfen, getan! Mein <a href=\"http:\/\/www.pd-f.de\/2007\/08\/20\/pbp-die-verlorene-sekunde\/\" target=\"_blank\">Paris-Brest-Paris-Renner<\/a> hatte von dem Tag an eine kleine gelbe, ellipsenf\u00f6rmige Konsole am Vorbau und wies neben Tempo, Frequenz und Puls auch die Wattleistung an der Nabe aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/wt7\/large\/110411_Ha-Goe_Holger_DSCN0083_1_on.jpg?1367479313\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcrs Mountainbike kam die Kurbel aus einer anderen Ecke meines Rad-Kosmos&#8217;. Mein Bruder Axel (zwei Jahre \u00e4lter und viel schneller als ich) f\u00e4hrt seit 1993 mit einer SRM-Kurbel und d\u00fcrfte damit einer der ersten deutschen Kunden ohne Amateur- oder Profi-Lizenz, bzw. wissenschaftlichen Hintergrund sein. Dadurch hatte ich hin und wieder Kontakt mit dem Thema, f\u00fcr mich relevant war es bis zum Start der GST aber nie. Ich folgte damals noch der Losung: \u201eAuch Training soll Spa\u00df machen und zu viele Vorgaben sind der Feind dieser Fahrtenfreiheit\u201c. Sei&#8217;s drum, es endete damit, dass ich in die Vorbereitung zur ersten GST mit einer SRM-Kurbel am MTB rollte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/0ds\/large\/SRMDSCN9362__4.jpg?1367478696\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn ein Spielzeug ernst macht<\/strong><\/p>\n<p>Die ersten Ausfahrten waren ein Heidenspa\u00df: Wow, mit 500 Watt \u00fcber die Kuppe geh\u00e4mmert! 1.000 Watt beim Ortsschildsprint auf den Asphalt gebracht! \u00dcber eine Stunde mit 200+ Watt pedaliert. Fahrspa\u00df, ganz subjektiv und spontan, bekam pl\u00f6tzlich Zahlen \u2026 diese wollte ich bei jeder Gelegenheit toppen! Das Spiel mit der eigenen Leistungsf\u00e4higkeit, mit den eigenen Grenzen, mit der eigenen Komfortzone \u00e4ndert sich nicht wirklich. Es erfuhr aber einen objektiven Realit\u00e4tsabgleich: Was sind meine Werte wert? Wie viel Staat, oder besser Start und vor allem Ziel ist damit zu machen? Einfach nur Radfahren ging von nun an nicht mehr \u2026 die Daten waren pr\u00e4sent. Nennen wir es einfach den \u201eSmartphone-Effekt\u201c: Nach einer Spielphase nutzt man das Ger\u00e4t pragmatisch und dann ist eine R\u00fcckkehr zum \u201eguten alten Telefon, das lediglich telefoniert\u201c undenkbar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/7u4\/large\/SRM_DSCN7342__2.jpg?1367478747\" \/><\/p>\n<p><strong>Vom R\u00fcckblick zur Vorgabe<\/strong><\/p>\n<p>Meine beiden metertr\u00e4chtigsten R\u00e4der waren also \u201everwattet\u201c und jede Fahrt hinterlie\u00df einen Datensatz, der zur Auswertung verf\u00fchrte. Der Weg von der r\u00fcckw\u00e4rtigen Auswertung der Daten hin zur planvollen Vorgabe f\u00fcr eine anstehende Fahrt ist kurz und f\u00fchrt \u00fcber einen Leistungstest. Dieser liefert die exakten Werte, aus denen nach sportmedizinischen Erkenntnissen Trainingsbereiche abgeleitet werden. Das ist viel genauer als Training via Pulsmessung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/nyc\/large\/090624_GST_Flickr_DSCN0881_01_on.jpg?1367478653\" \/><\/p>\n<p>Die erste SRM-Einheit hatte eine FSA-Carbon-Basiskurbel. Die Montage ist simpel und folgt der \u00fcblichen Vorgehensweise bei Kurbeln ohne Leistungsmessfunktion. Anschlie\u00dfend muss man lediglich einen Magneten am Tretlager befestigen und an der Kurbel ausrichten. Dann montiert man den Halter der Konsole am Lenker und einen Geschwindigkeitsabnehmer samt Magneten am Vorderrad. Jetzt wird es einmal kompliziert: Das Paaren der kabellosen \u00dcbertragung will einmalig initiiert und erfolgreich durchlaufen sein. Schon funken Kurbel, Speedometer und Pulsgurt ihre Daten zum Lenker. Die neuste Generation des Computers (\u201ePC7\u201c) arbeitet quasi vollautomatisch, bisweilen sollte man \u201esetten\u201c, damit sich das Messverhalten der Kurbel an die Au\u00dfenverh\u00e4ltnisse akklimatisiert (Temperatur, Luftdruck, H\u00f6he haben Einfluss) und die Messgenauigkeit sichergestellt ist. Bei der PowerTap-Nabe ist die Sache noch einfacher: Hinterrad mit Reifen und Ritzel komplettieren und Konsole an den Vorbau, einmal paaren und los geht es!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/jzn\/large\/121126_ON_VSF-MVDSCN8239_04_on.jpg?1367478720\" \/><\/p>\n<p>Beide Systeme liefen parallel. Ein direkter Vergleich dr\u00e4ngt sich auf, ist aber kritisch. Sicher ist es statthaft, die beiden grunds\u00e4tzlich unterschiedlichen Systemideen zu vergleichen: Messung an der Kurbel versus Nabe. Die konkreten Ger\u00e4te zu vergleichen, ist aber schwer m\u00f6glich, da ich insgesamt vier verschiedene SRM Kurbeln, einige Software-Versionen und diverse Rad-Setups gefahren bin und von PowerTap eine sehr fr\u00fche Generation hatte, die mit dem heutigen Stand nicht mehr viel zu tun hat. So ist zum Beispiel mein Hauptkritikpunkt (geringe Laufzeit der Einweg-Batterien im gelben Ei) nicht mehr aktuell: Mit der \u201eJoule\u201c genannten Konsole haben u. a. Lithium-Ionen Akkus Einzug gehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorteile Kurbel:<\/p>\n<ul>\n<li>sehr kompakt<\/li>\n<li>sehr leicht<\/li>\n<li>harmoniert optisch\/technisch sehr gut<\/li>\n<li>freie Laufradwahl und Wechsel (z. B. Wettkampflaufr\u00e4der)<\/li>\n<li>misst n\u00e4her am \u201eErzeuger\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorteile Nabe:<\/p>\n<ul>\n<li>unkompliziert in Montage<\/li>\n<li>geringere Kompatibilit\u00e4tsfinessen<\/li>\n<li>einfach in mehreren kompatiblen R\u00e4dern zu verwenden (z. B. Trainings- und Wettkampfrad)<\/li>\n<li>g\u00fcnstig<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachteile Kurbel:<\/p>\n<ul>\n<li>hohe Kompatibilit\u00e4tsfinessen (Schaltungen, Tretlager-Typen usw.)<\/li>\n<li>eigentlich nur an einem Rad verwendbar<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachteil Nabe:<\/p>\n<ul>\n<li>misst weit hinten in der Kraft\u00fcbertragung<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die sieben Anfahrten auf Lluc <\/strong><\/p>\n<p>Wie pr\u00e4zise sich damit trainieren l\u00e4sst und dass dies zudem Spa\u00df macht, erlebte ich w\u00e4hrend einer Rennradwoche auf Mallorca. Mein Renner hatte im Winter ein Update auf Scheibenbremsen erhalten und die PowerTap-Nabe musste einer alten SRM-Kurbel aus dem Fundus meines Bruders weichen, denn eine entsprechende Crosser-\/MTB-Ausf\u00fchrung war gegenw\u00e4rtig nicht lieferbar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/9g7\/large\/Bildschirmfoto_2013-05-02_um_09.14.42_3_on.jpg?1367479279\" \/><\/p>\n<p>So fuhr ich mit klaren Intervallvorgaben zusammen mit meiner \u201eRadreisegruppe\u201c Richtung Kloster Lluc. Am Anstieg des Passes fuhr jeder seinen Stiefel. Ich spulte acht Minuten mit 300 Watt ab, h\u00e4ngte noch f\u00fcnf Minuten Grundlagenausdauer in Stufe eins (ja, so hei\u00dft das wirklich; &#8220;GA1&#8221; im AK\u00fcFi) dran, um dann umzudrehen und wieder zum Beginn des Anstiegs herunter zu donnern. Anschlie\u00dfend wiederholte ich dies noch sechsmal mit kleinen Variationen. Drei famose Erkenntnisse kamen mir dabei. Erstens war ich so locker bergauf unterwegs, wie nie zuvor in meinem Leben, das \u201eFahren nach Zahlen\u201c entfaltet also Wirkung. Zweitens war ich auch beim siebten Interval am Hang noch nicht \u201efertig\u201c, sondern erreichte nach acht Minuten exakt die gleiche Stelle im Anstieg wie bei den vorangegangenen Fahrten. Ich glaube nicht, dass ich rein nach K\u00f6rpergef\u00fchl gefahren so kontinuierlich unterwegs gewesen w\u00e4re. Und drittens hatte ich am Hang richtig Spa\u00df: Bei gutem Tempo unterwegs zu sein, dabei zu sehen, wie Hei\u00dfsporne sich im Anstieg abfackeln und man selbst die Form aufbaut, anstatt sie zu verheizen, das sorgt f\u00fcr ein Wohlgef\u00fchl.<\/p>\n<p><strong>Die Technik f\u00fcr die Tour Divide<\/strong><\/p>\n<p>Aus diesem Grunde habe ich mich auch entschieden, nicht nur die komplette Vorbereitung f\u00fcr meiner Tour Divide via SRM zu steuern, sondern auch auf der TD mit SRM zu fahren. Die Kurbel wiegt gerade einmal 70 Gramm mehr als die analoge XX1-Kurbel und liefert Daten, die das eigene Ego einbremsen und Orientierung bieten. Zudem sollte man ohnehin einen Fahrradcomputer als Sicherheit zusammen mit der Wegbeschreibung dabei haben, falls das GPS ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p><strong>Zeit f\u00fcr ein Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt bin ich dreimal bei der GST mit SRM am Start gewesen und habe sicher zwei Dutzend Overnighter unter Leistungsmessung bestritten. Das SRM-System selbst hatte keinen Ausfall. Selbst bei den unglaublich vermatschten Nachtfahrten im Winter 2011\/12, bei Temperaturen jenseits der 40 Grad im staubigen Unterholz der kroatischen K\u00fcste oder auch w\u00e4hrend frostiger Biwaks mit stundenlanger Fahrt bei unter -10 \u00b0C hatte das SRM stets alle Daten parat und gespeichert. Das System ist super solide, stabil, zuverl\u00e4ssig und setzte sich in der Vergangenheit fast gewohnheitsm\u00e4\u00dfig bei Vergleichstest gegen die Konkurrenz durch. Das hat seinen Preis! Und das ist sicher der wunde Punkt. Ein SRM-System kostet je nach Version und Ausstattung ab 2.000 Euro, in der Regel eher 3.000 bis 3.500 Euro. Dass man daf\u00fcr auch ein komplettes neues Rad bekommt, mag sein, aber dieses macht nicht unbedingt schneller. Leistungsmessung schon!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/htw\/large\/120616_GST_REST__DSCN9437_2_on.jpg?1367494974\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lobbymeter<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/media.velo-content.de\/f9603n\/hc5\/large\/overnighter_lobbymeter_20.jpg?1367479656\" width=\"252\" height=\"86\" \/><\/p>\n<p>Einzig private Kontakte und berufliche Zusammenh\u00e4nge machten es m\u00f6glich, das Testmaterial zu erhalten und \u00fcber einen solch langen Zeitraum nutzen zu k\u00f6nnen. Unter normalen \u201eBlogger-Umst\u00e4nden\u201c w\u00e4re dies wohl kaum m\u00f6glich gewesen. Mein Dank geht an dieser Stelle nochmals an SportImport und SRM. Das Material erhielt ich ohne Vorgaben \u00fcber\/zur Berichterstattung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Watt soll&#8217;s! Erfahrungen aus f\u00fcnf Jahren unterwegs mit Leistungsmessung Wenn man \u00fcber Leistungsmessung beim Biken spricht, dann scheinen Weltcuprennen und Profi-Ambitionen nicht weit. 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