Auf Dienstreise ungewöhnlich genächtigt

Mitdenken und Handeln, das ist an vielen Stellen im Leben angebracht. Und wenn das Gegenüber dies tun, um einen zu erfreuen, dann ist das umso schöner. So staunte ich nicht schlecht, als ich im Anschluss eines Pressetermins bei Flyer in der Schweiz nicht einfach zu einem Landhotel – ganz Stilrecht auf einem Pedelec – durchs Hügelland radelte, sondern von Anja geradewegs vor die Tür einer  Jurte eskortiert wurde. Meine erste Nacht unter Zeltbahnen aber in einem richtigen Bett. Eine grandios gemütliche Kombination. Ein Name ist auch schon gefunden: Jurtvernighter … Alle Domains sind noch frei …

Lobbymeter: Keinen Job in der Bikewelt, keine Einladungen zu solchen Events und damit keine Nacht in der Jurte. Meine Empfehlung – nicht warte, bis jemand anderes einen in die Jurte einlädt, sondern selber buchen; es lohnt sich!

1 Kommentar

  1. Markus Boscher Freitag, der 7. Juli 2017 at 19:29

    Da bin ich ja jetzt schon ein bißchen neidisch!
    Hätte mir auch gefallen so ne Jurte, wobei das von Flyer gebuchte Hotel auch fein war…
    Die lassen sich schon was einfallen die Schweizer 😊

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