Francis, danke für die Wetterkarte und den Schlafsack

Notiz an mich: Jedes Mal, wenn ich in Zukunft im Wald liege, mich in meinen Schlafsack lümmele und eine feine Nacht im Millionen-Sterne-Hotel verbringe, dann geht mein Dank an Francis Galton.

Das geht so:  Der Mann war ein Punk seiner Zeit, ein Freak, ein Exzentriker, ein Genie … kurz: Einer dieser Typen, der zu den Rosinen im ansonsten faden Teig der Menschheit gehörte. Am 16. Februar gab es über ihn ein WDR-Zeitzeichen. Und jetzt bin ich schlauer: „Er ist ein Alles-Vermesser: Verstand, Befindlichkeit, die Dummheit der Masse, ja sogar die Verteilung der Schönheit auf den Britischen Inseln erfasst er.“ heißt es beim WDR.

Francis brachte der Menschheit einiges (z.B. die Eugenik [wenig ruhmvoll] und die Daktyloskopie) – hört einfach mal rein! Aus Bikepacker-Perspektive sind die „moderne Wetterkarte“ und der Schlafsack zu nennen: Ohne Francis gäbe es beides in der Form nicht. Also: „Danke dir Francis“.
Auch ja, deinen Cousin kennen wir auch alle: Charles Darwin

 

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